UNTERNEHMEN

Geschichte

Die am 1. Juli 2012 vollzogene Errichtung der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder ist eine Folge der ordnungsrechtlichen Aufgaben der 16 Bundesländer zur Sicherstellung eines ausreichenden Glücksspielangebotes durch eine einheitliche Veranstaltung von Staatlichen Klassenlotterien und ähnlichen Spielangeboten. Die rechtliche Grundlage dafür bildet der GKL-Staatsvertrag.
 
Bis zu ihrem Zusammenschluss traten NKL und SKL als zwei unabhängig voneinander agierende Lotterie-Veranstalter auf, die im Auftrag von 10 (NKL) bzw. 6 Bundesländern (SKL) Klassenlotterien durchgeführt haben.

NKL und SKL blicken auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück.

So ging die SKL bereits am 10. September 1947, also noch vor Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der Währungsreform als „Süddeutsche Klassenlotterie in der US-Zone“ an den Start.

Mehr zur SKL-Geschichte


Unter der Organisation der NKL, ebenfalls 1947 als „Nordwestdeutsche Klassenlotterie früher Hamburger Klassenlotterie“ gegründet, wurde am 9. Oktober 1955 die erste Ziehung der Lotto-Zahlen (6 aus 49) durchgeführt.

Mehr zur NKL-Geschichte
Geschichte